Warum sollten Fahrradabstellplätze für die Stadt nur Kosten und Personalaufwand bedeuten – statt Ordnung zu schaffen und neue Einnahmen zu ermöglichen?
Menschen nutzen das Bike erst dann alltäglich, wenn sie an ihren Zielen sicher und verlässlich ankommen – am Arbeitsplatz, beim Einkaufen, am Bahnhof, bei Behörden, beim Sport oder in der Freizeit.
Doch viele Städte wissen heute nicht:
Fahrradmobilität wurde zu lange hauptsächlich als Radwegebau verstanden. Doch der Weg allein verändert noch keine Mobilität. Erst die passende Infrastruktur an den alltäglichen Zielen macht das Bike zu einer verlässlichen Alternative.
iDARE BRINGT DIE ENTSCHEIDENDEN FAKTEN AUF DEN TISCH.
Sobald sich eine Stadt entscheidet, Fahrradmobilität vollständig zu denken, übernimmt iDARE die komplexe Arbeit.
Durch gezielte Fragen definieren wir gemeinsam die Ziele, Probleme und Anforderungen der Stadt. Anschließend erfassen und bewerten wir vorhandene Anlagen, ihren Zustand und ihre Auslastung, Wildpark-Hotspots, fehlende Kapazitäten sowie geeignete neue Flächen. Gleichzeitig zeigen wir, wie belastete innerstädtische Standorte neu geordnet und entlastet werden können.
Daraus entwickelt iDARE ein konkretes Standortnetz für die gesamte Stadt – von Behörden, Schulen und Bahnhöfen über Unternehmen und Handel bis zu Sport-, Kultur- und Freizeitzielen.
Die Stadt kann mit diesem Wissen sofort:
ÖFFENTLICHE UND PRIVATE STANDORTE WERDEN GEMEINSAM GEDACHT.
Die Stadt benennt Unternehmen, die moderne Mobilität unterstützen könnten. iDARE übernimmt die Ansprache und entwickelt Möglichkeiten, ihre Standorte und wirtschaftlichen Stärken in das städtische Netzwerk einzubinden.
So kann die Infrastruktur wachsen, ohne dass die Kommune jeden Standort allein planen, finanzieren und betreiben muss.
Gleichzeitig zeigt das iDARE-Konzept, wie Fahrradinfrastruktur nicht nur Kosten verursachen, sondern Ausgaben reduzieren, private Investitionen aktivieren und – abhängig vom gewählten Beteiligungs- und Betreibermodell – neue Einnahmemöglichkeiten für die Stadt eröffnen kann.
iDARE ermittelt, was vorhanden ist, was fehlt und wo gehandelt werden muss. Wir entwickeln daraus das passende Standortnetz und organisieren die nächsten Schritte – damit die Stadt nicht länger vermuten muss, sondern sofort entscheiden kann.
Der Aufbruch beginnt mit einer gemeinsamen Entscheidung.
Der Aufbruch beginnt, wenn Oberbürgermeister und Verkehrsdezernat gemeinsam bereit sind, die Antworten von gestern zurückzulassen und Radmobilität neu auszurichten – ab diesem Moment bringt iDARE das fehlende Wissen zusammen, findet die richtigen Standorte und macht aus politischer Entschlossenheit die funktionierende Infrastruktur von morgen.