Jede Autofahrt, die durch eine Fahrt mit dem Bike ersetzt wird, kann unmittelbar Emissionen vermeiden, Straßen entlasten und gleichzeitig die Gesundheit fördern.
Doch Menschen verändern ihre Mobilität nicht allein wegen eines politischen Klimaziels.
Sie verändern sie, wenn die nachhaltige Alternative im Alltag wirklich funktioniert.
VIELE KLIMAZIELE. ZU WENIG VERÄNDERUNG IM VERKEHR.
Deutschland hat seine Treibhausgasemissionen seit 1990 deutlich reduziert. Der Verkehr bleibt jedoch zurück: 2025 verursachte er noch rund 146 Millionen Tonnen klimaschädliche Treibhausgase – nur ungefähr elf Prozent weniger als 1990.
Doch nutzen die Menschen ihr Bike deshalb tatsächlich häufiger im Alltag? Radwege und Abstellplätze sind wichtige Schritte. Ihre Anzahl allein beweist aber noch nicht, dass Menschen ihr Bike häufiger im Alltag nutzen.
Politische Ziele werden erst dann zu nachhaltiger Mobilität, wenn Menschen sie jeden Tag leben können.
DAS BIKE VERÄNDERT MEHR ALS DEN VERKEHR.
Eine lebendige Bike-Kultur macht Städte gesünder, attraktiver und lebenswerter. Sie entlastet Straßen und öffentliche Verkehrsmittel, stärkt lokale Unternehmen und schafft mehr Raum für Menschen.
Dabei geht es nicht darum, das Auto abzuschaffen. Es geht um echte Wahlfreiheit – und darum, das Bike überall dort zur selbstverständlichen Entscheidung zu machen, wo es den einfacheren und nachhaltigeren Weg ans Ziel bietet.
iDARE MACHT NACHHALTIGKEIT NUTZBAR.
AUS JEDER FAHRT KANN MESSBARE WIRKUNG ENTSTEHEN.
Das digitale Bike-System schafft die Grundlage, Nutzung und Wirkung datenschutzkonform sichtbar zu machen. So können Städte erkennen, was ihre Infrastruktur tatsächlich bewirkt und wo sie gezielt weiterentwickelt werden muss.
Auf transparenter Grundlage kann nachvollziehbar werden, welchen Beitrag Bike-Fahrten zur Vermeidung motorisierter Wege und damit zum Klimaschutz leisten.
So wird aus nachhaltiger Mobilität mehr als ein politisches Versprechen: ein sichtbarer Fortschritt für das Klima, die Gesundheit und die gesamte Stadt.